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 Passay ist ein laotisches Wort und steht für die Frage „Wohin gehst Du?“. Dies Wort wird nicht nur als Frage sondern auch als Begrüßung benutzt. Es kann vielfach eingesetzt werden. Es steht nicht nur für die Wegstrecke, die wir gerade zurücklegen. Es kann vielmehr auch eine Frage sein über den Lebensweg, den wir einschlagen. |
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Dies Wort, passay, ist in der Fülle seiner Interpretationen genauso verschlungen, wie der Mekong. Diese Lebensader Asiens zieht sich auch durch Laos. Das Leben in Laos ist mit dem Mekong verwoben. Das Leben findet am Fluss statt. Lebenswege kreuzen sich, finden einen neuen Anfang und ein Ende hier am Mekong. |
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Auch unsere persönlichen Lebenswege haben sich an verschiedenen Stellen des Mekong gekreuzt und schließlich gefunden. Zu unserem Logo haben wir einen stilisierten Verlauf des Mekong mit passay verbunden. So entsprang das Logo und der Name dieser Internetseite. |
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Die freundlichen Menschen in den vielen verschiedenen Regionen von Laos sind eine Besonderheit, die ihresgleichen sucht. Gerade deswegen ist Laos in den letzten Jahren von einem Geheimtipp zu einem beliebten Reiseland geworden. |
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Traditionelle Handwerkskunst ist in Laos nicht zu übersehen. Die Bandbreite ist vielfältig. Die feinen Webtechniken der hochwertigen Seidenstoffe haben uns so fasziniert, dass wir eine lange Zeit diese Stoffe nach Deutschland importierten. Wir fanden viele Bewunderer dieser einzigartigen Arbeiten. |
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Mit der Zeit mussten wir jedoch feststellen, dass die qualitativ hochwertigen Stoffe aus Laos von pfiffigen Händlern aus Nachbarländern kopiert und in einfacher Qualität günstig verkauft wurden. Der Qualitätsunterschied ist beim Kauf oft schwer festzustellen. Erst bei Gebrauch der Schals und Tücher wird der Unterschied offensichtlich. |
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Sowohl auf dem Markt als auch im Internet ist hochwertige Qualität von Seide schwer zu vermitteln. Eine Preisanpassung nach unten hätte zur Folge, dass wir den Frauen in Laos keinen angemessenen Lohn für ihre Arbeit zahlen können. Schweren Herzens haben wir uns entschlossen weiter zu ziehen. Und so verabschieden wir uns von dem Direktverkauf in Deutschland zum Weihnachtsfest 2007. |
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„Nur wer seine Träume lebt, kann seine Sehnsucht stillen.“ Sergio Bambaren
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